
DER VEREIN
Ein Team seit über 15 Jahren
Hinter der Tierschutzdetektivin e.V. stehen zwei Frauen, die seit mehr als anderthalb Jahrzehnten eine unerschütterliche Freundschaft und eine gemeinsame Berufung verbinden: Judith Pein und Louisa Schlepper.
Unsere gemeinsame Geschichte begann vor über 15 Jahren im Rechercheteam der Tierrechtsorganisation PETA. Als Journalistin und Fotografin zogen wir an der Seite von Stefan Blöckling des Tiernotruf Düsseldorf gemeinsam los, um dorthin zu schauen, wo die Welt meist wegsieht: vorrangig in die Ställe, Schlachthöfe und Transportwege der Lebensmittelindustrie. Damals lernten wir, wie wichtig es ist, Missstände nicht nur zu sehen, sondern sie mit fundierter journalistischer Arbeit und ausdrucksstarken Bildern an das Licht der Öffentlichkeit zu bringen.
Aus dieser jahrelangen Zusammenarbeit im verdeckten Tierschutz ist weit mehr als ein eingespieltes Team entstanden. Wir haben gemeinsam gefährliche Situationen gemeistert, unzählige Schicksale dokumentiert und sind bis in Krisengebiete wie die Ukraine gereist, um Tiere mitten aus dem Kriegsgebiet zu retten. Uns verbindet jahrelange Erfahrung, tiefes Vertrauen und der unerschütterliche Wille, niemals wegzusehen.
Mit dem Verein Tierschutzdetektivin e.V. führen wir diese Arbeit heute unabhängig, entschlossen und mit vollem Herzen fort.
Unser Team

Judith Pein
Journalistin, Tierschützerin & treibende Kraft
Judith ist der Motor und das Gesicht des Vereins. Schon als Schülerin schrieb sie erste Zeitungsartikel für Vierbeiner – der Tierschutz ist ihr Lebensthema.
Nach ihrem Studium der Ethnologie, Germanistik und Philosophie in Münster spezialisierte sie sich auf Dokumentarfilme, unter anderem für das Institut für den wissenschaftlichen Film in Göttingen und den SWR in Baden-Baden. Nach einem journalistischen Volontariat bei Hamburg arbeitete sie als Fernsehredakteurin und Moderatorin.
Ihre journalistische Expertise verknüpfte sie früh mit dem Tierschutz: Sie führte weltweit verdeckte Recherchen durch, deckte die Tierquälerei auf französischen Gänsestopfleber-Farmen auf und berichtete vor der Fußball-EM 2012 über das Hundemassaker in der Ukraine. Mit ihrer langjährigen Erfahrung, Mut und juristischer Hartnäckigkeit kämpft sie unermüdlich für jedes einzelne Tier.
„Tierschutz braucht nicht nur Gefühl, sondern Fakten, Ausdauer und die Bereitschaft, die unbequemen Wege zu gehen.“

Louisa Schlepper
Fotografin, Augenzeugin & starke Partnerin
Louisa ist freiberufliche Fotografin und seit 15 Jahren die Frau an Judiths Seite, wenn es darum geht, Tierleid sichtbar zu machen.
Durch die Linse ihrer Kamera gibt sie den Tieren ein Gesicht. Mit ihrem geschulten Blick für Momente und Details dokumentiert sie verdeckte Missstände auf eine Art und Weise, die Menschen berührt und aufrüttelt. Louisa bringt nicht nur die nötige visuelle Kraft für unsere Aufklärungsarbeit mit, sondern packt bei Rettungseinsätzen, der Erstversorgung und auf unserer Tierschutzfinca auf Mallorca direkt und tatkräftig mit an.
„Bilder können nicht lügen. Sie zeigen die Realität, wie sie ist – und sie sind oft der erste Schritt, um das Schicksal eines Tieres für immer zu verändern.“

Annette Maus
Herz, Netzwerkerin & Leitung Tierschutzbüro Sauerland
Tierschutz braucht nicht nur große Rettungseinsätze, sondern vor allem auch nahe, menschliche Hilfe direkt vor Ort. Annette ist die treibende Kraft hinter unserem regionalen Tierschutzbüro in Altena.
Als tief im Sauerland verwurzelte Tierschützerin ist Annette seit vielen Jahren ehrenamtlich aktiv, unter anderem bei der lokalen Tafelausgabe. Durch ihren wachen Blick entdeckte sie die Räumlichkeiten im ehemaligen Jugendzentrum in Altena – und schuf damit die Grundlage für unser regionales Zentrum. Durch ihre hervorragende Vernetzung knüpft sie die Fäden zu regionalen Tierheimen, Wildvogelhilfen und Naturschutzorganisationen.
Egal ob Fragen zur Igelüberwinterung, Hilfe für verletzte Wildtiere oder Futterspenden für Halter in finanziellen Notlagen – Annette hat für jedes Anliegen ein offenes Ohr und ein großes Herz.
„Tierschutz beginnt vor der eigenen Haustür. Mir ist wichtig, dass kein Mensch aus finanzieller Not sein geliebtes Tier abgeben muss und dass wir hier im Sauerland ein starkes Netzwerk für Tiere in Not bilden.“
Möchtest du unser Team unterstützen?
Es gibt so vieles, das du für die Tiere tun kannst!
